Unimog baumuster 427

Traditionell gab es für den Unimog drei verschiedene Kabinenoptionen: eine offene Dachkabine (Cabrio), eine Einzelkabine und eine Doppelkabine, wobei die Einzelkabine die beliebteste ist. Da der Unimog als besserer landwirtschaftlicher Traktor konzipiert wurde, enthielt sein ursprüngliches Design keine geschlossene Kabine (da landwirtschaftliche Traktoren in Deutschland in den 1940er Jahren in der Regel keine geschlossene Kabine hatten). Die erste Unimog-Serie, die offiziell mit einem Führerhaus angeboten wurde, war die 401er-Serie. Die ersten Kabinen wurden jedoch von Westfalia in Rheda-Wiedenbrück gefertigt und dann zur Montage in das Unimog-Werk in Gaggenau geliefert. Diese Taxis sind als Westfalia Typ B oder einfach Froschauge bekannt. Ab 1957 wurde eine neue Kabine mit 30% mehr Volumen, genannt Westfalia Typ DvF, Typ D, verbreitertes Fahrerhaus, verwendet. Beide Westfalia-Kabinen waren ziemlich schmal und hatten das Problem der Motorhitze, die hohe Kabinentemperaturen verursachte. [36] Der erste Unimog, der mit einer Kabine entworfen wurde, war die Baureihe 406. Allein für die Fertigung von Kabinen baute Daimler-Benz im Unimog-Werk eine neue 1000-Megapond-Platten-Plattenpresse. [37] Es war geplant, dass die Doppelkabinenteile auch mit dieser Maschine hergestellt werden, stattdessen wurden die Doppelkabinen von Wackenhut in Nagold hergestellt.

[38] 1974 wurde die heutige Kabine der Schwerlastserie eingeführt. Das Grunddesign wurde seitdem nicht verändert. [39] Die Kabine der Geräteträgerversionen wurde dagegen seit ihrer Einführung Ende der 80er Jahre mehrfach geändert, wobei die aktuelle Version im Jahr 2000 eingeführt wurde. Albert Friedrich erhielt im November 1945 die Genehmigung zur Entwicklung des Unimogs[43] und schloss am 1. Dezember 1945 in Schwäbisch Gmünd einen Produktionsvertrag mit Erhard und Söhne. [5] Die Entwicklung begann am 1. Januar 1946. Kurz darauf trat Heinrich Rößler, der Unimog-Leaddesigner, dem Entwicklungsteam bei. Der erste Prototyp war Ende 1946 fertig. Die ersten Prototypen wurden mit dem Motor M 136 Otto ausgestattet, da die Entwicklung des Dieselmotors OM 636 noch nicht abgeschlossen war. [29] Die Prototypen ähnelten den späteren Serienmodellen.

Die ursprüngliche Spurbreite von 1.270 m entsprach zwei Kartoffelreihen. [8] Der Unimog 425 ist die erste Serienserie von Daimler-Benz von 1975 bis 1988 im Mercedes-Benz Werk Gaggenau, zusammen mit dem Langstreckenmodell Unimog 435. Es wurde erstmals 1974 auf der DLG-Messe in Frankfurt, dann Unimog U 120, vorgestellt, was eine Leistung von 120 PS (88,3 kW; 118,4 PS) anzeigt. Die Serienmodelle waren jedoch mit 125 PS (92 kW; 123 PS) oder 150 PS (110 kW; 148 PS) Motoren ausgestattet und nannten daher U 1300 und U 1500. [1] Daimler-Benz fertigt drei Typen des Unimog 425, und insgesamt wurden 3135 gebaut, was den 425 im Vergleich zum längeren Radstand, aber ansonsten ähnlichen Unimog 435, von denen mehr als 30.000 gebaut wurden, wesentlich seltener macht. Der 425 war der erste Unimog mit der “edgy cab”, die heute noch im Unimog zum Einsatz kommt. [2] Die ersten Unimogs waren mit PKW-Motoren ausgestattet, die erste Unimog-Baureihe, die einen LKW-Motor erhielt, war die 406er-Serie im Jahr 1963. Alle Motoren verwenden das Diesel-Prinzip, mit Ausnahme von Motoren der Unimog 404-Serie und den ersten vier Unimog-Prototypen, die das Otto-Prinzip verwenden. Ab 1947 wurden folgende Motoren eingesetzt, wobei M Otto und OM Dieselmotoren waren (die Liste ist unvollständig): Der 404 sollte ein mobiler Langlauf-Lkw sein, statt eines landwirtschaftlichen Gerätes. Der 404 S ist die am häufigsten produzierte Variante. Zwischen 1955 und 1980 wurden 64.242 Einheiten produziert. Der älteste 404, der es gibt, ist der erste Prototyp von 1953, der sich in einem ddrlichen Museum befindet.

[74] marke MB Typ U 424 Fahrzeugtyp Unimog Performance in Kw / PS 70/95 First reg. / TÜV 10/1981 gemeldet KM Level 136.000 Cab Typ U Reifen 12.5-20 Profiltiefe in mm 12 / 12-15 / 17 perm. Gesamtgewicht 6800kg Cur… Im Spätherbst 1956 begann Daimler-Benz mit der Entwicklung einer neuen militärischen Version des Unimog, des Unimog SH.

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